Energie

Energie

«Bei uns steht der Mensch mit seinen Ängsten, Sorgen und Hoffnungen im Mittelpunkt.»

Vitalität

Vitalität

«Die Privatklinik befindet sich inmitten der Natur mit einer grandiosen Bergkulisse.»

Entspannung

Entspannung

«Unsere ganzheitlichen Behandlungsmethoden bringen Seele, Geist und Körper ins Gleichgewicht»

 

«Die Privatklinik befindet sich inmitten der Natur mit einer grandiosen Bergkulisse. Unsere Patienten erholen sich in einer hellen, ruhigen und harmonischen Atmosphäre»

Eduard Felber, Pflegedirektor

 

Symptome

Die amerikanische Sozialpsychologin Christina Masslach formulierte drei Kernaspekte eines Burnout-Zustandes:

Emotionale Erschöpfung

Mit emotionaler Erschöpfung ist der Zustand gemeint, in dem man sich gefühlsmässig ausgelaugt fühlt.

Depersonalisierung

Dieser Fachausdruck beinhaltet in diesem Zusammenhang vor allem die negativen Wahrnehmungen und negativen Gefühle gegenüber anvertrauten Kunden oder Mitarbeitende im Arbeitskontext, die bei Beginn der Arbeit nicht bestanden haben.

Reduzierte persönliche Leistungsfähigkeit

Die Betroffenen nehmen sich in ihrer professionellen Kompetenz vermindert leistungsfähig war.

Ursachen

Burnout wird durch Stress ausgelöst, der nicht mehr bewältigt werden kann. Es besteht ein Ungleichgewicht an eigenen Anforderungen und Menge der zu leistenden Aufgaben innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens.

Gewisse Persönlichkeitsmerkmale begünstigen die Entwicklung eines Burnouts:

Mangelndes Selbstvertrauen, erhöhte Verletzlichkeit auf Enttäuschungen, emotionale Bindung an Ziele und Aufgaben, hohe Erwartungen an sich selbst, Mühe "Nein" zu sagen, Grenzen zu setzen

Entstehung von Burnout:

  1. Übertriebener Ehrgeiz, der Wunsch, sich zu beweisen verwandelt sich in Zwang und Verbissenheit
  2. Einsatz steigern, um den sich selbst gesetzten Anforderungen zu genügen
  3. Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zurückstellen (weniger schlafen, weniger Erholungszeit etc.)
  4. Bewusste Konflikte werden verdrängt, nicht beachtet
  5. Nicht berufliche Bedürfnisse verlieren an Bedeutung
  6. Intoleranz und abnehmende Flexibilität beeinflussen Denken und Verhalten
  7. Orientierungslosigkeit, zynische Haltung
  8. Abwehrhaltung gegenüber Kritik von Verhaltensänderungen, emotionaler Rückzug, fehlen von Flexibilität
  9. Eingeengte Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und der Umwelt
  10. Gefühl der Wertlosigkeit, Angstgefühle und Suchtverhalten steigen
  11. Keine Motivation, Interessenlosigkeit
  12. Totale Erschöpfung

Diagnostik

  • Ausführliches Anamnesegespräch durch Arzt / Psychologe
  • Erhebung des Psychostatus
  • Psychologische Testuntersuchungen (Persönlichkeit, Ausschluss einer Depression oder Angststörung)
  • Laboruntersuchungen (Blutbild, Schilddrüsenfunktion, Eisen, Vitamine etc.)

Therapie

  1. Erkennen: Behandlungsnotwendigkeit akzeptieren
  2. Entlasten: Reduktion und Ausschalten von Stressoren
  3. Erholung: Entspannen, Batterien aufladen, Sport und Bewegung, genügend Schlaf, gesunde Ernährung
  4. Ernüchterung: Perfektionismus und Idealismus begrenzen, loslassen lernen, Nein-sagen lernen, soziale Kontakte pflegen, Unterstützung holen, Zeitmanagement, realistischere Ziele setzen
  5. Therapiemethoden: Psychotherapie zur Stärkung eigener Ressourcen und Fähigkeiten zur Problemlösung, Mal- und Bewegungstherapie, Musiktherapie, lernen von Entspannungstechniken
 

MENTALVA Privatklinik Resort & Spa
Klinik Beverin
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