Energie

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«Bei uns steht der Mensch mit seinen Ängsten, Sorgen und Hoffnungen im Mittelpunkt.»

Vitalität

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«Die Privatklinik befindet sich inmitten der Natur mit einer grandiosen Bergkulisse.»

Entspannung

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«Unsere ganzheitlichen Behandlungsmethoden bringen Seele, Geist und Körper ins Gleichgewicht»

 

Gute Balance finden, Burnout vermeiden

Burnout muss nicht sein. Es gibt eine Reihe von alltagstauglichen Strategien, um nicht in ein Burnout zu laufen. Sind die Burnout-Syndrome bereits stark ausgeprägt, dann helfen ausgebildete  Fachleute der Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR), die Balance wieder zu finden.

Zum Thema äusserte sich:

Dr. phil. Franco Arnold,
Fachpsychologe für Psychotherapie/Rehabilitationspsychologie

 

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Eine vom Staatssekretariat für Wirtschaft 2010 publizierte Studie zum Thema Stress zeigt Alarmierendes: 75 Prozent der Berufstätigen fühlen sich am Arbeitsplatz gestresst. 

Nachgewiesenermassen führen vorab viele Unterbrechungen im Arbeitsablauf, das Arbeiten mit hohem Tempo und Termindruck zu Überlastung und Stress. Aus Stress wiederum entwickeln sich vielfach gesundheitliche Beschwerden mit Milliarden hohen Folgekosten. Ein Burnout ist eine Reaktion auf chronischen Stress.

«Burnout», erklärt Franco Arnold, Fachpsychologe für Psychotherapie / Rehabilitationspsychologie  bei den PDGR, «ist ein Erschöpfungssyndrom. «Viele achten nicht auf die Anzeichen emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. Dabei wäre genau das wichtig, um nicht in Burnout zu laufen». 

Was tun? 

Arnold empfiehlt stressgeplagten Menschen, sich selbst Fragen zu stellen: Fühle ich mich über- und belastet? Warum mache ich so viele Überstunden? Bin ich zu wenig gut organisiert? Habe ich Versagensängste? Vernachlässige ich wegen dem Job meine eigenen Bedürfnisse? Verschaffe ich mir genügend Pausen zur Erholung? Reagiere ich oft gereizt? Nehme ich Arbeit heim? Bin ich rund um die Uhr erreichbar? Kann ich Nein sagen? Erkenntnisse bringen aber auch Fragen nach dem psychischen und physischen Wohlbefinden: Kann ich mich entspannen? Fühle ich mich erschöpft? Schlafe ich genug? Bewege ich mich? Bin ich glücklich?


«Wer lernt, achtsam mit sich, seinen Gefühlen und seinen Bedürfnissen umzugehen, findet die  Balance zwischen Stress und Nicht-Stress, zwischen Belastung und Wohlbefinden wieder», weiss Franco Arnold aus langjähriger Erfahrung. Sehr hilfreich dabei sind: Tägliches, zügiges Laufen in der Natur während einer halben Stunde; öfter auch in die Weite schauen; abwechslungsreich essen, ausreichend schlafen, Alkohol, Zigaretten und Medikamente (in Absprache mit dem Arzt) einschränken oder ganz vermeiden. 


Auch Zeitmanagement bringt neue Freiräume und führt zu Stressabbau. «Ganz wichtig ist es zudem, seine eigenen Einstellungen und Gedankengänge zu hinterfragen. Zum Beispiel: Fühle ich mich nur gut, wenn mich andere loben?» Problematische Glaubenssätze wie beispielsweise «wer Fehler macht, zeigt, dass er unfähig ist», so Arnold, verstärken viele Probleme. «Wer lernt, seine Glaubenssätze zu hinterfragen und umzuformulieren, entschärft Stresssituationen.» Neue Glaubenssätze könnten etwa so aussehen: «Auch wenn ich weniger leiste und auch wenn ich Fehler mache, bin ich ein toller Mensch». 

Therapieangebote

Die PDGR bieten in der Klinik Waldhaus in Chur und in der Klinik Beverin in Cazis Burn-out-Therapien an. «Wir arbeiten nach dem Prinzip der «4 x E»: Erkennen der eigenen Behandlungsbedürftigkeit, Entlastung (reduzieren und ausschalten von Stressoren), Erholung (entspannen, bewegen) und Ernüchterung (Perfektionismus und Idealismus begrenzen).» Für Betroffene ist es nicht immer ganz einfach zuzugeben, dass die Belastungsgrenze überschritten wurde, weiss Arnold. «Wir machen daher eine gemeinsame Arbeitsplatzanalyse und reden auch mit den Vorgesetzten über Verbesserungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz. Das bringt erstaunlich gute Ergebnisse. Wir beziehen zudem – wenn immer möglich – die Familie mit ein. Mit den Patienten stellen wir gemeinsam auch geeignete Therapien, beispielsweise eine Verhaltens- oder auch eine Bewegungstherapie, individuell zusammen. Ebenfalls bieten wir unterstützend Phytotherapien und Ergotherapien an. Burnout-Symptome sind behandelbar», so Arnold. «Betroffene finden so zu neuen Lebensqualitäten». 

Beschreibung Krankheitsbild "Burnout und Lebenskrisen"

 

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