Energie

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«Bei uns steht der Mensch mit seinen Ängsten, Sorgen und Hoffnungen im Mittelpunkt.»

Vitalität

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«Die Privatklinik befindet sich inmitten der Natur mit einer grandiosen Bergkulisse.»

Entspannung

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«Unsere ganzheitlichen Behandlungsmethoden bringen Seele, Geist und Körper ins Gleichgewicht»

 

Substanzabhängigkeit

Symptome

Die Symptome der Substanzabhängigkeit sind von Substanz zu Substanz unterschiedlich.

Allgemein kann gesagt werden, dass es einerseits Symptome gibt, welche auf die direkte Wirkung der Substanz zurückzuführen sind, wie zum Beispiel ein Rausch, Müdigkeit und Schläfrigkeit bis hin zum Koma, Enthemmung, Erhöhung der Risikobereitschaft, Wirkung auf den Organismus mit Schädigung von Nervenzellen und inneren Organen.

Zweitens gibt es eine Vielzahl an Symptomen, die als Folge einer langjährigen Substanzabhängigkeit auftreten können. Hierzu gehören zum Beispiel bei Alkoholabhängigkeit die Leberschädigung und die Entwicklung eines demenziellen Syndroms und andere schwerwiegenden Folgeschäden.

Ursachen

Die Substanzabhängigkeit ist multifaktorieller Genese, das heisst, dass sie verschiedene Ursachen hat. Einerseits besteht eine erbliche Veranlagung, andererseits gibt es Umweltfaktoren, die einen Einfluss haben. 

Hierzu gehören Lebensereignisse aber auch die Persönlichkeitsstruktur, die eine massgebliche Rolle spielen.

Diagnostik

Man unterscheidet zwischen riskantem Konsum, schädlichem Gebrauch und Abhängigkeit.
Der riskante Konsum beschreibt einen Konsum, der mit einem deutlich erhöhten Risiko für gesundheitliche Folgeschäden verbunden ist.

Der schädliche Gebrauch ist dadurch gekennzeichnet, dass bereits eine körperliche Störung oder eine psychische Störung eingetreten ist.

Eine Abhängigkeit wird nach der World Health Organization WHO diagnostiziert, wenn die folgenden Kriterien vorliegen:

  1. Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang die betroffene Substanz zu konsumieren.
  2. Die verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums.
  3. Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums.
  4. Der Nachweis einer Tolleranzentwicklung (es werden immer grössere Mengen gebraucht um denselben Effekt zu erzielen).
  5. Fortschreitende Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Substanzkonsums.
  6. Anhaltender Substanzkonsum trotz Nachweis eindeutig schädlicher Folgen, die dem Konsumenten offensichtlich bewusst sind.

Therapie

Die Therapie der Substanzabhängigkeit gliedert sich in verschiedene Phasen. Am Anfang steht die Entzugsphase, es folgt die Kurzzeittherapie, die Langzeittherapie und die Langzeitbehandlung.

In der Entzugsphase wird die betroffene Substanz vollständig oder teilweise entzogen. Bei Opiatabhängigkeit kann eine Substitution mit einem Ersatzstoff, wie zum Beispiel Methadon, stattfinden.

Oft ist die Entzugsbehandlung aber auch abstinenzorientiert, das heisst es wird der vollständige Verzicht geübt. Eine Entzugsphase dauert ungefähr ein bis zwei Wochen.

 

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